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Willkommen bei IG-Hund

 

Hundehaltung ist kein Luxus, sondern aktiver Tierschutz !

Wir sind .....

..als Bürgerinitiative auf Ihre Hilfe und Unterstützung angewiesen, um den Klageweg zur Abschaffung der Hundesteuer beschreiten zu können. Aus diesem Grund bitten wir alle Tierfreunde und insbesondere die Hundehalter unser Vorhaben, die Hundesteuer endlich auch in Deutschland abzuschaffen, zu unterstützen.
Die Hundesteuer ist ein politisches Problem. Es muss also immer wieder der Finger auf die "offene Wunde " gelegt werden. Sprechen Sie Ihren Kommunalpolitiker, Landtagsabgeordneten und Ihren Kandidaten für den Bundestag an. Schreiben Sie Briefe an die Landtagsfraktionen ( zu finden auf unserer Seite im Downloadbereich ), eine Petition an den Landtag u.s.w. 5 Millionen Hundebesitzer sind auch Wähler !!! Machen Sie dieses deutlich. Es kann nicht sein, dass der tierliebende Bürger für die verfehlte Finanzpolitik der Kommunen durch immer höhere (Hunde-) Steuersätze zur Kasse gebeten wird.
Die Rentnerin mit kleinem Einkommen ist davon genauso betroffen, wie der wohlhabende Mitbürger mit Rassehund. Sehr geehrte Politikerinnen und Politiker - schafft diese unsägliche Luxussteuer endlich ab! Sie passt einfach nicht mehr in das "neue Europa". England und Frankreich haben es vorgemacht. Dort ist diese Steuerart längst abgeschafft worden.

Image Mit freundlicher Unterstützung der Zeitschrift "Der Hund"

 

 
Wirtschaftskraft "Hund"

Jährlich fünf Milliarden Euro für den Hund

Das „Unternehmen Hund” birgt eine enorme Wirtschaftskraft. Hundehalter geben jährlich fünf Milliarden Euro aus, ergab eine Studie der Universität Göttingen. Rund 100 000 Arbeitsplätze hat die Hundebranche geschaffen. Ein Halter zahlt demnach im Schnitt rund 100 Euro im Monat: für Futter, Tierarzt, Hundeschule und Versicherung. Mit steigendem Trend: In den vergangenen drei Jahren stieg die Zahl der Hundeschulen und die Auswahl an Zusatzprodukten wie Dorschlebertran oder Bienenwachs für die Pfotenpflege stark, sagt Renate Ohr, Autorin der Göttinger Studie. Der Kurs in einer Hundeschule kostet 150 bis 450 Euro. Schon das allein ergebe einen jährlichen Gesamtumsatz von 34,5 bis 38 Millionen Euro. Auch das Aussehen der Hunde lassen sich die Besitzer einiges kosten. Mit Trimmen und Scheren erwirtschaften Hundesalons einen Jahresumsatz von rund 50 Millionen Euro. Hund oder kein Hund – das ist auch eine Frage des Einkommens. Gehobene Einkommensschichten sind bei Hundehaltern überrepräsentiert, sagt Ohr, Inhaberin des Lehrstuhls für Wirtschaftspolitik an der Uni Göttingen.

 
Zitat
“Wer die Menschen kennenlernt, liebt die Tiere.”
-Anonymous
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